
Obige
Mailadresse ist gegen Maschinenlesbarkeit geschützt. Haben Sie Schwierigkeiten beim
Entziffern? Das Wort vorn ist der Titel meines zweiten Blogs (s.u.)
Schreiben
können Sie mir in deutscher, englischer, französischer und polnischer Sprache - ich
antworte in deutscher, englischer oder französischer.
Ich versuche, Ihnen so schnell wie möglich zu antworten. Anonyme,
Alias-Mails und Mails mit Anhängen werden nicht beachtet.
I
try to answer you as quick as possible, but not to anonymous mails.
Je
veux vous répondre dans le délais le plus vite que possible, si votre mél n'est pas
anonym.
Prozesswütigen Deutschen in
Sachen Impressum empfehle ich, meinen Disclaimer sehr genau zu lesen. Gerichtsstandort
ist Strasbourg, France. Es gilt französisches Recht. In Frankreich
besteht für Künstler keine Offenlegungspflicht persönlicher Daten.
Ansprechbar
bin ich außerdem im Internet:
Blogs
- In meinen beiden Blogs "cronenburg"
+ "sinnesreisen"
können Sie jederzeit kommentieren.
Twitter
- Sie finden mich bei Twitter als @buchfieber
Gästebuch
- Ich habe ein Gästebuch.
Es ist gegen Spam moderiert, die Einträge werden also zeitversetzt freigeschaltet.
Bedenken Sie bitte, dass Ihre Einträge dann öffentlich zu lesen sind.
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FAQ
REDAKTIONEN und AUFTRAGGEBER
Sie wollen Texte
oder andere Leistungen von mir kaufen? Dann erhalten Sie umgehend meine Büroadresse mit
allen Daten gegen eine kurze Mail, in der Sie mir schreiben, wer Sie sind und warum Sie
mich kontaktieren.
Wollen Sie über
mich als Schriftstellerin schreiben oder ein Interview mit mir vereinbaren, wenden Sie
sich bitte an die entsprechenden Pressestellen meiner jeweiligen Verlage.
REZENSENTEN und KRITIKER
Für Leseexemplare wenden Sie
sich bitte an die Pressestellen meiner Verlage. Diese freuen sich übrigens genauso wie
ich über Belegexemplare Ihrer Veröffentlichung!
BUCHHÄNDLER und VERANSTALTER
s. Redaktionen.
Leider muss ich immer wieder darauf aufmerksam machen, dass ich als professionelle
Buchautorin nur gegen entsprechendes Honorar zzgl. Spesen lese oder auftrete. Um mein
Arbeitspensum zu bewältigen, trete ich derzeit vorwiegend im Radius von zwei Fahrstunden
auf, mache aber Ausnahmen, wenn sich dies einrichten und bezahlen lässt.
TECHNISCHES / WEBSITE
Wenn mit der
Website etwas schief läuft, benutzen Sie bitte obige Mailadresse mit dem Betreff
"Website-Technik".
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IRGENDWIE
KLAPPT DAS MIT DEM KONTAKT NICHT: FEHLERSUCHE
Ich bin Kunde / Geschäftspartner / interessiert an einer
Zusammenarbeit. Macht das einen Unterschied?
Ich bekomme auf meine Mail keine Antwort, warum?
Warum bekomme ich keine Privatadresse?
Darf ich Ihnen mein Manuskript schicken?
Können Sie mir bei der Verlagssuche helfen / Tipps geben?
Können Sie mir Tipps für eine Reise ins Elsass geben?
Warum können Sie mir nicht aus dem Ärmel etwas über die
Rezeption der Schwarzen Madonna im Hinterbayrischen des 13. Jhdts. sagen?
Darf ich einen Text / ein Foto / ein Bild / einen Titel von
Ihnen verwenden / aus ihren Texten öffentlich lesen?
Warum treten sie nicht umsonst auf, wir würden ja für Sie
werben?
Warum machen Sie als Kollegin nichts umsonst?
Warum diese FAQ, warum ist diese Frau so beinhart?
Ja, natürlich.
Sie bekommen umgehend meine Bürodaten und können sich natürlich auf schnelle und
pünktliche Arbeit verlassen! Schreiben Sie mir, wer Sie sind, um welche Firma es geht -
und ihre Wünsche.
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Ungelogen -
manchmal bekomme ich Anfragen wie: Können Sie mit mir Kaffee trinken gehen? Ich würde
gerne regelmäßig mit Ihnen über das Thema XY am Telefon sprechen! Darf ich Fotos von
Ihrer Küche machen? Ich komme am Sonntag mal kurz mit meiner Familie zum Signieren bei
Ihnen vorbei.
Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass Schriftsteller ihre ungestörte Privatsphäre brauchen.
Schließlich sollen ja weitere Bücher wachsen. Und die Kollegen, die dringend meine
Küche fotografieren müssen, rufen bitte bei der Pressestelle des Verlages an und fragen,
ob ich für Homestories überhaupt zur Verfügung stehe. Journalisten und Kunden bekommen
natürlich auch nur meine Büroadresse.
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Nein. Ich mache
keine Verlags- oder Agentenvermittlung. Ich lese keine Manuskripte und gebe keine
Gutachten ab. Und damit es keinen Ärger gibt, mache ich auch keine Ausnahmen. Warum ich
da so hart bin? Ganz einfach: Ich habe die Zeit nicht.
Nein. Das können
andere viel besser als ich. Schauen Sie sich die FAQ von Andreas Eschbach an. Die ist so vorbildlich, dass ich mir
diese Arbeit sparen kann. Dank an den Kollegen! Und wenn Sie dann noch Fragen haben,
besuchen Sie Internetforen für Autoren oder Textkritik - das Internet ist inzwischen voll
von Informationen für Autoren. Sollte ich in meinem Blog einen für Sie interessanten
Beitrag schreiben, können Sie selbstverständlich kommentieren und Fragen stellen, die
sich auf den Beitrag beziehen.
Leider nein. Mich
erreichen in der Saison regelmäßig Bitten um Restauranttipps oder gar individuelle
Ausarbeitungen von Reiserouten. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich solche
Ratschläge als Buchautorin nebenher zeitlich nicht geben kann und rechtlich nicht geben
darf. Dies ist allein Reisebüros und eingetragenen Beratern vorbehalten, zumal es auch
für den Berater ein rechtliches Risiko darstellt, wenn der Gast nicht zufrieden ist. Ich
bitte Sie deshalb, Fachleute anzusprechen, die sich hauptberuflich Zeit für Sie nehmen
können:
DIE mehrsprachige
Tourismus-Info-Seite für das gesamte Elsass
Vielleicht finden
Sie aber auch auf "sinnesreisen"
die ein oder andere Idee.
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Bitte beachten
Sie, dass ein Buch eine längere Lebenszeit hat als so mancher Gedanke. Während Sie mich
etwas zum Buch fragen, bin ich schon mit der Zukunft beschäftigt. Wenn ein Buch von mir
erscheint, schreibe ich schon am nächsten. Es kann also durchaus sein, dass ich etwas aus
meinen eigenen Texten vergesse... auch ich werde älter. Wenn es sich lohnt, schaue ich
aber gerne nach.
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Das dürfen Sie
nur, wenn Sie mich vorher fragen, wenn ich ausdrücklich zustimme, und
Sie mir ein angemessenes Honorar zahlen oder ich Ihnen freiwillig und ausdrücklich etwas
zur Verfügung stelle.
Meine geistigen
Erzeugnisse unterliegen wie die von anderen Kreativen und Künstlern dem Urheberrecht,
daneben müssen Rechte der Verlage (Titelschutzt etc.) beachtet werden.
Ein Verstoß wird von mir oder meinen Verlagen und der VG Wort / Bild & Kunst umgehend
und nach allen Möglichkeiten geahndet. Der Klau von geistigem Eigentum ist kein
Kavaliersdelikt und die Methoden, ihn auch im Internet ausfindig zu machen und
aufzudecken, werden immer feiner.
Machen Sie sich
darauf gefasst, dass so etwas teuer werden kann. Auch wenn Laien das oft nicht wissen:
Auch im Internet gilt das Urheberrecht. Meine Website und meine Texte / Bilder sind nicht
nur per Copyscape geschützt, inzwischen gibt es auch effektive Software, um Verstöße
aufzuspüren. Spätestens Google spuckt Ihr Vergehen aus... Werden Sie also nicht
kriminell - reden Sie mit mir! VORHER fragen.
Und leider muss
man auch das heutzutage extra sagen, als wenn es neben der Rechtslage nicht schon der gute
Ton verlangen würde: Sie dürfen auch nicht ungefragt mit meinen kreativen Erzeugnissen
oder unter meinen Titeln auftreten oder sich selbst vermarkten. Sie verstoßen damit nicht
nur gegen den Titelschutz des Verlags und gegen Urheberrechte - Sie schmücken sich
obendrein mit fremden Federn. Und das haben Sie doch nicht nötig, oder?
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Ich frage zurück:
Warum verschenkt Ihr Bäcker seine Brötchen nicht an Sie? Wenn Sie anderen sagen, dass es
geschmeckt hat, machen Sie ja auch Werbung?
Werben kann ich
selbst, Werbung kommt auch von meinem Verlag. Von meiner Arbeit muss ich mir meine
Brötchen verdienen, die der Bäcker auch an mich nicht umsonst abgibt. Ich orientiere
mich deshalb an den branchenüblichen Preisen - eine Preisliste oder ein Angebot sende ich
Ihnen gerne zu. Ich weiß, dass in Zeiten, in denen jeder meint, mal schnell
Schriftsteller werden zu können, viele Amateure umsonst lesen. Ich bin kein Amateur - ich
muss auch mit "Nebenarbeiten" wie Lesungen meinen Lebensunterhalt bestreiten.
Bedenken Sie, dass ich aus dem Ausland anreise und für eine Freiberuflerin jeder
Zeitausfall auch Verdienstausfall bedeutet. Sollten Sie nachweislich nicht liquide sein,
können wir vielleicht über einen Tauschhandel von Brötchen oder anderen
Arbeitsleistungen im Gegenwert sprechen.
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Auch das ist
unglaublich, aber wahr: Da will jemand vom Fernsehen, der sich von einem meiner Themen hat
inspirieren lassen, mich als Kennerin der Materie gewinnen. Ich mache so etwas gerne. Im
Laufe verschiedener Telefonate stellt sich jedoch heraus, dass ich zwar eine aufwändige
Zusatzrecherche machen und meinen Fundus an über Jahren gesammelten Spezialadressen
herausgeben soll - aber ich werde nicht genannt, nicht zitiert... und nicht bezahlt! Als
ich der Dame sage, dass ich für Verschenkdienste in diesem Umfang nicht zu haben sei,
wird sie auch noch pampig!
Anderer Fall, auch
erlebt: Ein Bezahlverleger greift - uneingeladen - eine Pressekonferenz ab, die ich für
einen Auftraggeber veranstalte und versucht, meine Kontakte für sich zu nutzen. Er
wundert sich, dass er sehr schnell isoliert wird.
Ich arbeite gern
kollegial und halte viel vom Netzwerken. Da schiebt man mal ein paar Adressen zum
Kollegen, gibt ihm Tipps, bringt ihn weiter. Ein lebendiger Austausch, weil sich der
Kollege irgendwann revanchieren wird. Aber bitte Kollegen - alles was darüber hinaus geht
und zu meiner Arbeit gehört, sollte auch als Arbeit anerkannt werden. Vor allem macht man
mit der Arbeit anderer keinen Reibach, indem man sie als die eigene ausgibt!
Seit es das
Internet gibt, verlieren manche Leute jede Hemmschwelle. Das habe ich bei Zuschriften mit
einem lachenden und einem weinenden Auge schon oft erleben dürfen. Insofern kann ich nur
sagen: Das Internet hat mich vorsichtig werden lassen. Aber wenn mich keiner beißt,
beiße ich auch nicht! Höflichkeit und Seriosität sind auch virtuell Tugenden.
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